Koufonissia Reiseführer

GEOGRAFIE UND KLIMA

Koufonissia ist eine kleine Inselgruppe, bestehend aus drei Hauptinseln, Pano (was "oberes" bedeutet) Koufonissi , Kato (was "unteres" bedeutet) Koufonissi und Keros. Pano und Kato Koufonissi sind durch eine schmale, ca. 200 m breite Meerenge voneinander getrennt. Sie befinden sich geographisch auf der Südostseite von Naxos und auf der Westseite von Amorgos und gehören zusammen mit Donoussa, Schinoussa und Irakleia zum Komplex der kleinen östlichen Kykladen. Sie alle fallen unter die Zuständigkeit von Naxos.

Die einzige bewohnte Insel der Koufonissia- Inseln ist Pano Koufonissi (deshalb hört man oft einfach "Koufonissi" also ohne "Pano"). Es hat eine Fläche von 3,5 Quadratkilometern und weniger als 400 ständige Einwohner. Ein Drittel der Bevölkerung besteht aus jungen Menschen, ein für Griechenland und Europa einzigartiges Verhältnis. Die Hauptbeschäftigung der Bevölkerung war immer der Fischfang. Der Tourismus auf der Insel kam erst im letzten Jahrzehnt hinzu, als die Einwohner diesen Bereich für sich entdeckten und darin tätig wurden. Kato Koufonissi hat eine Fläche von 4,3 Quadratkilometern und es ist seit den 60er Jahren unbewohnt. Keros ist eine geschützte archäologische Stätte, auf der im 20. Jahrhundert eine große Anzahl von antiken kykladischen Kunstwerken ausgegraben wurde. Es hat eine Fläche von 15.042 Quadratkilometer mit einer Küstenlinie von 27 km und es liegt nur 2 nautische Meilen südlich von Koufonissi, westlich von Amorgos und südöstlich von Naxos.

Die Morphologie von Koufonissia ist typisch für die Kykladen. Eine ruhige Ebene mit goldenen Stränden und weichen, vom Meer korrodierten Felsen schaffen Höhlen, die der Inselgruppe den Namen gaben. Die Koufonissia sind hauptsächlich flach, wobei der höchste Punkt Profitis Ilias mit 113 m ist.

Das Klima von Koufonissia ähnelt dem Klima aller Kykladen, sprich trockenes mediterranes Klima mit kühlen Wintern und frischen Sommern, aber mit einem interessanten Unterschied: Alle Kykladeninseln haben starke nördliche Sommerwinde, genannt Meltemi, aber Koufonissia sind ein wenig "geschützt" vor diesem Wind, da sie zwischen Naxos und Amorgos liegen und deren hohe Berge die Koufonissia Inselgruppe schützen. Allerdings, vermutlich weil die Inseln so flach und ungeschützt sind, hat man den Eindruck, dass die Winde länger anhalten.

 

GESCHICHTE VON KOUFONISSIA

Koufonissia war nach archäologischen Beweisen mindestens seit der Bronzezeit bewohnt und beginnt mit der Kykladen-Kultur in den südlichen Ägäischen Inseln um 3200 v.Chr.. Im Archäologischen Museum von Naxos sind einige auf Koufonisia ausgegrabene Funde der frühen kykladischen Zeit ausgestellt, wie z. B. ein pfannenförmiger Behälter, der eine 9-Punkt-Sternschnitzerei trägt.

Die Herkunft des Namens Koufonissia ist nicht sicher. Lesungen erzeugen Spekulationen, die zu ähnlichen Assoziationen führen können. Griechische Inschriften erwähnen Pano Koufonisi als Fakousa, ein Name wahrscheinlich von seiner Form abgeleitet, was im alten Griechenland üblich war, während Kato Koufonissi Pino genannt wurde, vielleicht wegen seiner Ähnlichkeit mit einer Steckmuschel (Pinna nobilis) oder alternativ, aufgrund der Fülle solcher Steckmuscheln in den Gewässern um die Inseln. Eine andere Theorie besagt, dass der Name Koufonissia Koufa Nisia (hohle Inseln) bedeutet und von der großen Anzahl an Meereshöhlen auf der Insel stammt die überwiegend aus Sedimentgestein besteht. Noch eine andere Theorie spekuliert, dass die Matrosen die Inseln „Kofos limin“ nannten was „sicherer Hafen“ bedeutet, und ihr sich der Name davon ableitet.

Archäologen spekulieren, dass Pano und Kato Koufonisi, Keros und Glaronisi, die einen Kreis bilden, eine einzige Insel waren oder zumindest das Seegebiet zwischen ihnen viel kleiner war. Forschung im Bereich Kavos Daskalio auf Keros und in Loutra im Südwesten von Pano Koufonisi hat gezeigt, dass es Gebäude gibt, die sich bis in das Meer erstrecken. Ausgrabung an der Kavos Daskalio Ausgrabungsstätte auf Keros brachte ein Zentrum der religiösen Anbetung ans Licht. Es wird spekuliert, dass es das erste derartige Zentrum der Welt sein könnte.
Andere Funde weisen auf die Existenz von sozialer Organisation auf den Koufonissia Inseln während der hellenistischen und römischen Zeit. Die Funde auf Pano Koufonisi weisen auf die Existenz einer römischen Siedlung hin. Frühchristliche Relikte sind in den Kirchen St. George und St. Nicholas zu sehen.

Im Laufe der Geschichte folgte die Inselgruppe dem Schicksal der übrigen Kykladeninseln. Sie wurden von den Venezianern und den Türken dominiert, die sich meist im 17. Jahrhundert um die Verwaltung des Ägäischen Meers stritten. Die Bewohner der Koufonissia kooperierten oft mit den Bewohnern von Mani oder mit anderen Piraten, die den Kanal zwischen Pano und Kato Koufonissi als sicheren Unterschlupf verwendeten. Die Koufonissia wurden zusammen mit dem Rest der Kykladen befreit und in den griechischen Staat im Jahr 1830 aufgenommen.

Während der Besetzung der Achsenmächte des Zweiten Weltkriegs (1941–1945) standen die Bewohner der Inseln vor schwierigen Zeiten. In der Nachkriegszeit hatte die Insel 1000 Einwohner. Viele von ihnen zogen jedoch nach Athen, um einen Job zu finden. Ende der 1960er Jahre verlassen die wenigen verbliebenen Einwohner von Keros und Kato Koufonisi ihre Häuser und gesellen sich zu denen auf Pano Koufonisi. Die Bewohner fuhren mit kleinen Booten auf die anderen griechischen Inseln und mit einem Schiff zum Festland das alle acht Tage Richtung Heraclia fuhr. In diesen Jahren wurden die Einwohner häufig von Nahrungsmittel- und Arzneimittelvorräten abgeschnitten und blieben ohne medizinische Versorgung, da es auf allen vier Inseln der Kleinen Kykladen nur einen einzigen Arzt gab. Das Telefon kam im Jahr 1964 nach Pano Koufonisi. Strom kam erst 1984 als der Hafen gebaut wurde.

 

AKTIVITÄTEN - FREIZEIT

Spazieren - Wandern - Radfahren

Autos sind nicht nötig auf einer Insel die von einem Ende zum anderen nur 3,5 km misst. Alle Strände auf Koufonissia sind bequem zu Fuß erreichbar und Entfernungen sind kurz. Der weiteste Weg auf der Insel, von Hora bis Pori, dauert etwa 40 Minuten. Kleine Boote bringen Sie jeden Tag zu den Stränden, von morgens bis zum Sonnenuntergang. Ein städtischer Bus bietet kostenlose Fahrten von der Stadt nach Pori und ein Van pendelt die kurze Entfernung zwischen der Stadt und dem Strand von Finikas. Fahrräder sind eine beliebte Option (in Chora kann man ein Fahrrad mieten), da es kaum Autos auf der Insel gibt und der höchste Punkt nur 113 Meter beträgt. Es ist auch bei Läufern und Trekkern beliebt, die die Wanderwege der Insel erkunden. Weitere Informationen zu Pfaden und Routen auf Koufonissi finden Sie unter: http://www.koufonisia.gr/?page_id=2894&lang=de .

Schwimmen - Schnorcheln - Angeln - Tauchen

Die Hauptattraktion von Koufonissi ist das Meer mit seinem exotischen türkisfarbenen Wasser und den Meereshöhlen. Eine Haupttätigkeit hat also zwangsläufig mit dem Meer zu tun. Abgesehen von Schwimmen und Angeln - es ist ja eine Fischerinsel - kann man schnorcheln, da das kristallklare Wasser einen sehr schönen Unterwasserblick bietet, und Tauchen. Bis vor kurzem gab es eine Tauchbasis auf der Insel, die aber leider wegen familiärer Gesundheitsprobleme zum Verkauf steht. Da es die Absicht des bisherigen Besitzers ist, die Basis an jemanden zu verkaufen der das Geschäft so weiterführen möchte, sollten Sie vor Ort nachfragen.

Chora

Das charmante Dorf namens Chora befindet sich zusammen mit dem Hafen auf der nordöstlichen Seite der Insel und ist nach dem Vorbild der kykladischen Architektur gebaut. Da es im Grunde das einzige Dorf auf der Insel ist, ist Chora das Zentrum der Insel oder, wie viele Menschen sagen, "alle Wege führen nach Chora". In Chora kann man durch die engen Gassen schlendern und die berühmte kykladische Architektur mit den kleinen weißen Häusern mit blauen Türen und Fenstern beobachten, die den Farben der Ägäis entsprechen. Besuchen Sie die Kirche des St. Georg, Beschützer der Insel, sowie eine der beiden traditionellen Windmühlen. Hier in Chora schlägt das Herz der Insel in der Nacht. Südlich des Hafens und Jachthafens befindet sich die Karnagio (Werft) mit der urigen kleinen Kirche des hl. Nikolaus, der Beschützer der Seeleute, während die Meereshöhlen nördlich der Insel diejenigen reich belohnen, die es wagen sie zu erkunden. Chora lebt bis spät in die Nacht. Die Sorokos Bar - die älteste Bar auf Koufonisi und der hot-spot des Nachtlebens - lädt Sie zu einem Drink am Meer ein bei dem Sie den Blick auf Keros, dessen Silhouette an eine Frau erinnert, und Kato Koufonisi genießen können. Falls Sie am 24. Juni auf Koufonissia sind, werden Sie das "Fischerfest" erleben. Da bekommt jeder leckere Kakavia-Suppe und alle feiern bis spät in die Nacht!

Tägliche Kreuzfahrten nach Kato Koufonissi und andere Inseln der kleinen östlichen Kykladen

Während Ihres Aufenthaltes auf Koufonissi sollten Sie nicht vergessen, die Insel Kato Koufonissi zu besuchen, um an einem der hervorragenden Strände wie Kastelli zu baden (Ein Strand, den man gesehen haben muss. Ein Bild, das an die ionischen Inseln erinnert, eine Miniatur des weltberühmten Porto Katsiki Strandes). Zerstreute Felsbrocken, die aus dem klaren, tiefblauen Meer ragen, und Felsen, die einen Durchgang von Bucht zu Bucht bilden. Er liegt an der Nordwestküste der Insel und auf einer imaginären geraden Linie von Loutro nach Pano Koufonisi. Da es kein reguläres Touristenziel ist, ist der einzige Weg dort hin mit dem Boot oder eine vorher vereinbarte Tour. Nero (ein großer und langer Strand von unvergleichlicher Schönheit aus Sand und kleinen Steinchen) ist auch sehr empfehlenswert und wer Hunger bekommt, isst in der einzigen Taverne auf der Insel, die nur im Sommer geöffnet ist. Von dort aus sieht man auch die Kirche der Jungfrau Maria, die am 15. August, wenn die Himmelfahrt der Jungfrau Maria gefeiert wird, richtig voll wird. Wenn Sie zu dieser Jahreszeit anwesend sind, wäre es eine gute Gelegenheit Kato Koufonissi mit einem der Fischerboote zu besuchen. Selbst die Fähre Skopelitis, die die Kleinen Kykladeninseln bedient, weicht an diesem Tag von ihrem normalen Kurs ab um den Steg in der Nähe der Kapelle anzulaufen. Nach der Messe wurden früher von den Insulanern Käse und Feigen angeboten. Mit der Zeit begannen die einheimischen Familien mit dem Sammeln und Verteilen einer reichhaltigen Mahlzeit, einschließlich Oliven, Fleischbällchen, Obst, Gebäck, Wasser und alkoholfreien Getränken. Am Ende des Tages bringen die Fischerboote die Menschen in einem spielerischen Rennen zurück nach Koufonisi und schaffen eine fröhliche, ausgelassene Atmosphäre.

Besucher können die Insel auch mit dem Boot erkunden - entweder mit dem eigenen Boot oder einem Ausflugsboot - um die Meereshöhlen sowie die nahe gelegenen Inseln Glaronisi, Prasoura, Voulgari, Tsouloufi, Lazaros und Megali Plaka zu bewundern; alle wurden als Gebiete von großer natürlicher Schönheit bezeichnet.

 

DIE BESTEN STRÄNDE AUF PANO KOUFONISSI

Pori Beach

Pori ist ein wunderschöner Sandstrand mit herrlichem, türkisfarbenem Wasser. Es ist der am weitesten entfernte Strand der Insel, etwa 4 km von Chora entfernt, an der Nordostseite der Insel. Flaches, klares, blaues Wasser für kleine Freibeuter und ein endloser Sandstrand zum Entspannen. Egal wie viele Menschen den Strand besuchen, es wird nie voll. In der Nähe des Strandes befinden sich die Meereshöhlen Xylobatis Cove und To Mati Tou Diavolou sowie der Gala Strand, sehr schöne Orte die einen Besuch wert sind. Und wenn Sie nach all dem Schwimmen hungrig werden, kann man in der Taverne " Kalofeggo " super-leckere Hummer-Spaghetti genießen (zur Erinnerung: Es handelt sich bei der Insel um eine Fischerinsel, also sollten Sie alle möglichen großen Fische und Hummer probieren. Lecker!!)

Gala Beach

Eines der verborgenen Geheimnisse der Insel... Man findet es östlich des Pori-Strandes, versteckt unter großen Felsbrocken. Ein natürlicher Fußweg östlich des Strandes führt den Besucher dorthin, wo das Wasser die Farbe wechselt. Gala wird, ähnlich wie eine Sternenkonstellation, nur sichtbar wenn man im richtigen Winkel davor steht. Ein geophysikalisches Phänomen, in das sich die Menschen verlieben und sich ihm schwimmend anvertrauen. Es wird Gala oder Milch genannt, wegen der weißen Kieselsteine voller Kalzium die im Wasser liegen. Der kleine Strand ist mit kleinen und größeren Steinen bedeckt. Wenn das Meer ruhig und still ist, können Sie unter dem Felsen durchtauchen und aufs offene Meer hinaus schwimmen.

Xylobatis Höhle

Nördlich von Pori, in einer Entfernung von etwa 150 m, befindet sich die felsige Bucht von Xylobatis. Es gibt zwei Höhlen auf der rechten Seite, eine mit zwei Eingängen, die andere nur mit einem, aber mit einem kleinen Strand, ideal für alle, die einen kühlen, ruhigen, abgelegenen Hafen suchen. Zugang zu den Höhlen ist nur vom Meer aus möglich, aber sie sind relativ leicht schwimmend vom felsigen Strand aus erreichbar. Man muss erst die Felsen zum Strand hinunterklettern, ein wenig steil, aber nicht zu schwer. Die Bucht liegt im Norden der Insel und bei starkem Nordwind wird der Zugang zu den Höhlen schwierig.

To Mati Tou Diavolou (das Auge des Teufels)

Kurz bevor Sie den Strand von Pori auf dem Klippenpfad erreichen, befindet sich am Kap am Ende der Bucht eine kleine Höhle namens Devil's Eye (To Mati Tou Diavolou). Es ist schwer zu finden, da sein Eingang vom Pfad aus nicht sichtbar ist. Nachfolgend gebe ich einige Anweisungen, womit ich hoffe, dass sie helfen. Wenn Sie am Strand von Pori stehen und auf das Meer blicken, befindet sich die Höhle am rechten Ende der Bucht.


Auf dem Klippenpfad von Platia Pounda nach Pori, vorbei an Pisina, gehen Sie ca. 250 m bis zum Pori-Strand. Dort halten Sie und schauen nach rechts in Richtung Meer um eine Öffnung zwischen den Felsen zu finden. Nach etwa 20 Schritten biegen Sie rechts ab und dort ist der Eingang zur Höhle. Dieser ist ziemlich niedrig, man muss sich bücken, um reinzukommen. Auf der rechten Seite des Eingangs befindet sich ein Loch, durch welches das Meer aufsteigt und den Höhlenboden überflutet, um anschließend wieder abgesaugt zu werden. Das ist das Auge des Teufels. Die Kraft des Meeres, der tiefe Seufzer des ständig steigenden und fallenden Wassers, der herrliche Blick von der Höhle machen einen faszinierenden Anblick.

Platia Pounta oder Italida Beach

Eine Mischung aus natürlicher Schönheit, türkisfarbenem Wasser und dem Gefühl der Freiheit, das die Besucher mit „italienischen Insignien“ empfinden, macht für viele den Strand zu einem der schönsten auf der Insel. Um ehrlich zu sein, es ist schwer wieder zu gehen, deshalb sollten Sie mit einem Sonnenschirm oder Zelt ausgestattet sein. Der Name "Italida" wurde durch die Eigentümerin des Grundstücks oberhalb des Strandes geprägt. Der richtige Name ist Platia Punta und es ist einer der am meisten besuchten Strände der Insel, bekannt für sein sandiges Ufer und sein türkisfarbenes Wasser. Er liegt etwa 1800m von der Chora entfernt und ist gut mit dem Boot oder zu Fuß erreichbar (ca. 30 Minuten zu Fuß).

Pisina (Schwimmbad)

Im östlichen Teil der Insel erwartet Sie ein Naturschwimmbad. Entlang des Klippenpfades nach Osten, vorbei an Platia Pounda Beach und bevor Sie zum Pori Beach gelangen, finden Sie auf halber Strecke ein großes, mit Wasser gefülltes Loch im Fels in dem mehrere Personen schwimmen können.
Es ist auch perfekt zum Tauchen/Schnorcheln. Es könnte eine der Vergnügungen sein, die Neptun einst für die Unterhaltung seiner Nereiden, den Nymphen des Meeres, zur Verfügung stellte.

Finikas (oder Harokopou) Beach, Fanos Beach und Ammos Beach sind andere sehr schöne Sandstrände, während Hondros Kavos und Spilia Strand tolle Strände mit Kieselsteinen sind.

 

WIE KOMME ICH NACH KOUFONISSIA?

Mit dem Flugzeug: Der nächstgelegene internationale Flughafen (abgesehen vom Flughafen Athen) ist auf Santorin und der nächstgelegen nationale Flughafen auf Naxos. Von beiden Inseln gibt es Fähren bzw. Transferboote die einen nach Koufonsisi bringen. Es gibt auch ein Hubschrauberlandeplatz auf Pano Koufonissi.

Mit dem Boot: Vom Hafen von Piräus nach Pano Koufonissi (ca. 8 Stunden) - tägliche Fahrten starten früh morgens den ganzen Sommer über. Die Insel ist auch mit den Inseln Naxos, Amorgos, Irakleia und Donoussa sowie Milos, Folegandros, Ios und Santorini verbunden.

 

Wichtige Hinweise:

a ) Denken Sie daran, dass es auf Koufonissia keine Banken gibt. Es gibt zwar einen Geldautomaten, es wird jedoch dringend geraten, ausreichend Bargeld für Ihren Urlaub dabei zu haben, da Kreditkarten nicht überall akzeptiert werden und, wenn der Automat auch mal leer oder außer Betrieb sein kann.

b) Frauen wird empfohlen, keine Schuhe mit hohen (Stöckel-)Absätzen mitzubringen, da selbst die Hauptstraßen mit Sand bedeckt sind.

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